Hier gilt es zu unterscheiden zwischen Reisen für die Arbeit und Urlaubsreisen

Arbeitsreisen


Für BASF: Da BASF ein Deutsches Unternehmen ist fuhren wird hier des öfteren nach Frankfurt, Münster und einmal zur Schulung nach Berlin

               Münster ist eine schöne Stadt. Das Zentrum der Stadt schmücken die alten Fachwerk-Bauten.
               Unvergessen war das Essen im Restaurant "Up De Bült" (Auf dem Berg) Der Berg ist in Wirklichkeit nur 15 Meter höher als der Rest von Münster.

               In Berlin war ich wenige Jahre nach dem Mauerfall. Die Mauer war schon zum größten Teil weg. Aber es war noch immer eine immaginäre Grenze
               vorhanden. Sowohl in der U-Bahn als auch auf den Straßen. Man merkte an vielen kleinen Details den Verlauf dieser Grenze.
               Auch "Loretta", ein Biergarten in Berlin wird mir in Erinnerung bleiben, so wie der Kurfürsten Damm und die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.
               Hier habe ich auch mein erstes Sushi gegessen.


Für DHL: Im Zuge meinesr Tätigkeit als Projektmanager war ich hier sehr viel unterwegs.

             Deutschland ließ mich nicht los. In Frankfurt hatte ich immer wieder Meetings bezüglich der Buchhaltungs-Programme.

             Aber auch Frankreich (Paris) gehörte dazu. Bei einem dieser Meetings fuhren wir abends in ein Restaurant welches in einem kleinen Schloss untergebracht war.
             Hier gab es als eine der Hauptspeisen einen kleinen im Brot gebackenen Vogel.

             In Spanien (Madrid) war dieser wunderschöne Hauptplatz (Plaza Mayor) der von diesen alten Häusern umrandet wird.

            Italien (Mailand) war in vielerlei Hinsicht faszinierend. Der Mailänder Dom, die Skala, die Galleria Vittorio Emanuele mit ihren Geschäften.

            In Holland (Amsterdam) fand ich eine Stadt die mehr Wasserwege als Straßen hatte, So war zumindest damals mein Empfinden 

            Belgien (Brüssel). Der damalige Hauptsitz der DHL, war die Zentrale in der alles entschieden wurde. Hier war es der Grand Place mit seinem Rathaus und den
            alten Gebäuden. Der kleine Manneken Pis. Die Restaurants mit den Meresfrüchten. Fische, Kalamari und Muscheln. Aber auch Schnecken und Frosch-Schenkel
            waren ein Erlebnis. Auch das kleine Lokal in dem man nicht auf Sesseln sondern auf Klomuscheln saß und Särge als Tische dienten waren etwas besonderes.

           In England waren die Programmierer-Teams von DHL angesiedelt. Wenn man von denen was brauchte, war es gut mit ihnen auszugehen. Kein Pub war
           sicher vor uns. Aber auch die Sehenswürdigkeiten: Buckingham Palace, der Tower von London, die Tower-Bridge.

           In Ungarn (Budapest) hatte ich ebenfalls ein Projekt. Hier war das Essen, das Trinken und die Frauen bemerkenswert.

           Einige Male ging es bis nach China. In Hong Kong, das damals noch britsch war faszinierten mich die Hochhäuser, der alte Flughafen, bei dem es immer wieder
           mal passierte, dass ein Flugzeug im Hafen landete. Aber auch das rege Treiben in den Straßen war faszinierend. Die Plantage in welcher die Pflanzen für den
           Tiger Balsam angebaut werden. Die kleine Insel Lantau mit dem alten Kloster und dem größten im freien sitzenden Buddha.

           Peking war gigantisch im wahrsten Sinne des Wortes. In Peking waren in dieser Zeit noch sehr wenige Straßennamen in englisch geschrieben. Man musste also
           die Straßen zählen um zu wissen in welche Straße man jetzt einbiegt. Sehenswert war die verbotene Stadt, der Platz des himmlischen Friedens mit dem Mausoleum
           von Mao Tse-Tung. Der Sommer-Palast mit seinem künstlich angelegten See. Und das Essen. Dort lernte ich, dass das chinesische Essen bei uns und in China nichts
           gemeinsam haben.


Für IBM: Im Zuge meiner Ausbildung zum Data-Warehouse Spezialisten durfte ich nach Amerika fliegen.

           Arizona (Phoenix). Der Camelback (ein Berg um den die Stadt herumgebaut wurde) war sehr imposant. Auch der Appache Trail war sehr beeindruckend.

           Florida (Orlando). Hier gab es zwei Dinge die man tun konnte. Erstens shoppen. Die unzähligen Shopping-Malls boten für jeden etwas. Das andere waren
           die Vergnügungsparks.

           Bei einer Schulung in der Schweiz (Zürich) konnte ich den Zürich-See und die Altstadt bewundern.

           Eine weitere Schulung führte mich nach England (Winchester). Auf dem Weg vom Flughafen zum Hotel fuhren wir durch den berühmtesten Kreisverkehr 
           der Welt. Dieser Kreisverkehr hat als Zubringer wieder Kreisverkehre. Es handelte sich hier um einen Kreisverkehr mit vielen Kreisverkehren.


Für Statistik Austria: Als Datenbak und DB2 Spezialist fuhr ich öfters zur IDUG (International DB2 User Group)

           Malta (Valetta) war eine beeindruckende Stadt mit vielen historischen Stätten und dem ewig guten Klima sehr lebenswert.

           Holland (Rotterdam) Diese Stadt lebte von seinem Hafen. Auch hier gab es viel zu sehen.

           Tschechien (Prag) Die Prager Burg auf dem Berg ist sehr sehenswert. Auch die Innenstadt mit dem Uhrturm und seiner Flaniermeilen war
           wirklich sehenswert.

           Deutschland (Düsseldorf) In Düsseldorf lebte die 4. größte Gemeinschaft an Japanern in Europa.. Das Japanische Viertel war wirklich sehenswert
           auch die Küche dort war sehr empfehlenswert.

Urlaubsreisen

          Türkei: Nach meiner Zeit beim Bundesheer kaufte ich mir ein Zugticket in die Türkei.

         Erste Station Istanbul. Die Hagia Sophia, die Blaue Moschee und der Basar sind ein echtes Erlebnis gewesen. Auch der Topkapi Palast war es wert, 
         fast einen ganzen Tag darin zu verbringen. Die alte Galata-Brücke mit ihren schwimmenden Ponton war etwas das ich mir nicht vorstellen konnte.
         Am Tag versperrten die Pontons die Zufahrt zum Hafen von Istanbul. Auf der Brücke fuhr tagsüber auch ein elektrischer Bus. In den Pontons waren
         Restaurants. Am Abend wurden die mittleren Pontons aus der Brücke herausgenommen und die Zufahrt zum Hafen geöffnet. Heute unvorstellbar.

         Nächste Station Bursa. Der Uludag erhob sich gleich hinter Bursa und beherrschte die Szene. Das alte Troja versetzte einen zurück in längst vergangene
         Zeiten.

         Samsun mit seinem Flussdelta war äußerst bemerkenswert. Aber ich musste weiter. Immer der Küste entlang nach Trabzon. 

         In Kars befand ich mich im armenischen Gebiet der Türkei. Von dort ging es weiter über Erzrum bis nach Kayseri. 
         Kayseri in Kappadokien war mit seiner Landschaft unvergleichlich. Die steilen Tuffstein Säulen mit den kleinen Steinen darauf welche liebevoll als Haselnuss
         bezeichnet wurden. Je nach dem gab es Singlenut-, Doublenut- und Tripplenut-Säulen. Auch die unterirdischen Städte von denen einige mehrer
         Stockwerke in die Tiefe gingen waren faszinierend.


         Mexico: Yucatan Rundreise und Urlaub in Cancun.

         Nach meiner Scheidung wollte ich endlich tun was ich mir in meiner Kindheit immer vorgenommen hatte. Eine Reise nach Mexiko und tauchen lernen.

         Auf Yucatan gab es sehr viele der alten Maya Tempel und Siedlungen. Tulum Chichen Itza und Palenque waren nur einige dieser imposanten Tempelanlagen.
         Auch die alte Sisal-Hauptstadt Merida mit ihren alten Bauten welche immer irgendwie an Schloss Schönbrunn erinnerten und die alte Kirche waren sehenswert.

         Cancun war die Hotel-Hochburg in Mexiko. Alles war hier auf den Tourismus ausgelegt. Ich hatte die Gelegenheit genutzt und meinen PADI Open Water Diver
         Tauchschein gemacht. Ein Kindheitstraum wurde wahr.


         Malediven: Als Taucher ist es ein Muss, auf den Malediven zu tauchen. Die Unterwasserwelt der Malediven war eine der schönsten der Welt.
         Das imposanteste Taucherlebnis war wohl das mit den Hammerhaien. Es war ein Early Morning Dive als wir ins Wasser sprangen. Es war noch finster und 
         wir hingen frei schwebend auf ca. 20 Meter. Alles war ruhig und jeder von uns dachte, dass wir heute keine Hammerhaie mehr sehen würden.
         Da geschah es. Mit einem mal waren wir von zig Hammerhaien umgeben. Jeder zog seines Weges. Elegant und ruhig ohne jede Hektik schwammen sie an
         uns vorbei. Etwas das man nie vergisst.


        Ägypten: Auch Ägypten war ein Muss für die Taucher. Das Rote Meer hatte vieles zu bieten. Ob als einfacher Taucher oder als Tauchlehrer fuhr ich immer
        wieder gerne nach Ägypten. Tauchplätze wie Ras Mohamed, Thistlegorm, und viele mehr machten das Tauchen immer wieder zu einem Erlebnis.
        Aber auch Kairo mit seinen Museen oder den Pyramiden waren es wert nach Ägypten zu reisen.


       Florida: Unsere Hochzeitsreise führte uns nach Florida. Nach Orlando. Diese Stadt hatte so viele und so große Shopping-Malls, dass ich sie nicht alle 
       aufzählen kann. Und man fand immer und überall etwas das man unbedingt kaufen musste. Neben den Shopping-Malls waren es die vielen 
       Vergnügungsparks. Walt Disney hatte dort gleich mehrere Parks. Aber auch Universal Stuidos und Island of Adventure waren einfach grandios.
       In den Uiversal Studios war neben den Hochschaubahnen noch die Winkelgasse von Harry Potter erwähnenswert. Hier konnte man mit dem Hogwarts-Express
       nach Hogwarts (im Park von Island of Adventur) fahren. Auch dort gab es jede Menge an Hochschaubahnen.


       New York: Einmal im Leben muss man nach New York. Und das am Besten zur Vorweihnachtszeit. Die Parade durch die Stadt mit den riesigen Helium gefüllten
       Ballons. Das Empire State Building, Das Rockefeller Center und der Bahnhof Central Station boeten neben den vielen Einkaufsgeschäften einiges zu sehen.


       Malta: Auf dieser Insel befanden sich 366 Kirchen. Für jeden Tag eine andere Kirche auch in Schaltjahren. Valetta mit seinen engen Gassen den bunten Türen
       in den Häusern der Altstadt. Die alte Kirche (St. John's Co-Cathedral) mit den 400 Grabstein-Platten von Templer-Ritter als Fußboden.
       Aber auch die alte Hauptstadt Mdina mit ihren engen Gässchen und den alten Gebäuden. Oder Marsaxlokk mit seinem imposanten Hafen und den 
       aus der Steinzeit stammenden Tempelanlagen. Oder auch die für den Film Popey errichtete kleine Stadt. Alles sehenswert.


       Potugal: Ein Freund von mir lebte mehrere Jahre in Portugal an der Algarve. Bei einem Besuch konnte ich mir die Städte Faro und Albueira ansehen.
       Albufeira lebte vom Tourismus und war landschaftlich sehr beachtenswert.


       Sylt: Die deutsche Urlaubsinsel Sylt hat das Herz meiner Frau im Sturm erobert. Als sie einmal mit ihren Eltern auf Sylt war musste sie unbedingt wieder dort hin.
       Mittlerweile ist es ein fixer Bestandteil unseres jährlichen Urlaubs. Sylt ist landschaftlich gesehen ein Juwel. Aber es hat mehr zu bieten als nur Landschaft.
       Das Essen mit seinen immer frischen Fischen und Muscheln ist für Fisch- und Muschel-Liebhaber ein Muss. Auch kulturell und Bautechnisch bietet
       Sylt jede Menge.